
Nähe ist das Wichtigste
Windspiele wollen im Haus leben. Sie wollen den Alltag teilen. Sie dürfen aufs Sofa, unter die Decke, mit ins Leben. Das entspricht ihrem tiefen Bedürfnis nach Nähe und macht sie so ausgeglichen.
Weil sie so sensibel sind, brauchen sie einen ruhigen, verlässlichen Rahmen. Feste Abläufe machen sie gelassener.
- ·Warme, weiche Rückzugsplätze in Familiennähe
- ·Mantel bei Kälte und Nässe, ganz ohne schlechtes Gewissen
- ·Gesicherte Ausläufe, weil der Jagdinstinkt stärker sein kann als der Rückruf
Das richtige Gewicht
Der Windhundkörper ist von Natur aus schlank und muskulös. Eine sichtbare Taille und tastbare Rippen sind gesund und kein Grund zur Sorge. Übergewicht dagegen belastet Gelenke, Herz und die feinen Knochen. Schlanke Hunde leben nachweislich länger und gesünder.
Wir füttern nach Körperzustand, nicht nach starrer Grammzahl, und achten auf eine ausgewogene, gut verdauliche Kost, abgestimmt auf Alter und Aktivität.
- ·Body-Condition regelmäßig prüfen, fühlen statt raten
- ·Bei Welpen mehrere kleine Mahlzeiten am Tag
- ·Frisches Wasser immer verfügbar


Wie Windspiele lernen
Windspiele lernen am liebsten über Freude und Belohnung. Positives, belohnungsbasiertes Training wirkt besser und schont die Beziehung. Strafe und Druck erzeugen bei feinfühligen Hunden vor allem Angst.
Besonders wichtig ist die Sozialisierungsphase in den ersten Lebenswochen (etwa bis zur 14. Woche). Was ein Welpe in diesen Wochen positiv kennenlernt, prägt ihn lange.
- ·Belohnen, was gelingt, statt strafen, was misslingt
- ·Kurze, freudige Einheiten statt langer Übungsstunden
- ·Frühe, sanfte Sozialisierung mit Menschen, Hunden & Alltag
Das alles ist unsere eigene Erfahrung und der aktuelle Wissensstand. Eine tierärztliche Beratung ersetzt es nicht.
